Ein konkretes Problem
Zum Beispiel„Die Rüstzeiten sind zu hoch, die Abläufe sollen besser werden.“
Problem messbar machen, Ursache vor Ort finden, Gegenmaßnahme im Alltag erproben.
01 · Hybrid · Kernangebot
Ich begleite ein ausgewähltes Team oder einen Unternehmensbereich zwölf Wochen dabei, Abläufe und Herausforderungen zu analysieren, Verbesserungspotenziale sichtbar zu machen und nachhaltige Veränderungen umzusetzen – mit praxisnahen Lean- und Problemlösungsmethoden, gezieltem Training, digitalem Coaching und aktiver Einbindung der Führungskraft.
Digital-first. Vor Ort bei Bedarf.
Für wen?
Unternehmen, die …
Bewährtes auf weitere Teams übertragen? Dafür gibt es Capability & Rollout.
Ausgangslagen
Sie müssen kein fertig formuliertes Problem mitbringen. Gemeinsam mit der verantwortlichen Führungskraft schaue ich auf die Ausgangslage. Wir machen Verbesserungspotenziale sichtbar und legen die Schwerpunkte für die zwölf Wochen fest.
Zum Beispiel„Die Rüstzeiten sind zu hoch, die Abläufe sollen besser werden.“
Problem messbar machen, Ursache vor Ort finden, Gegenmaßnahme im Alltag erproben.
Zum Beispiel„Das Team arbeitet wenig strukturiert, Verbesserungen werden kaum nachverfolgt – der Bereich soll sich weiterentwickeln.“
Sichtbar machen, wo es hakt, 2–3 Schwerpunkte wählen und Routinen aufbauen, die bleiben.
Daraus wird
2–3 Schwerpunkte, messbare Ziele und ein Team, das die Umsetzung verantwortet.
Typische Schwerpunkte
Ein Pilotbereich bedeutet nicht, jeden Prozess in zwölf Wochen zu optimieren. Wir vereinbaren einen realistischen Umfang, priorisierte Maßnahmen und messbare Ziele.
Wirtschaftlicher Hebel
Ein einfaches Rechenbeispiel macht sichtbar, wie viel Personalzeit wiederkehrende Störungen binden – ohne unrealistische Einsparungen zu versprechen.
Illustrative Berechnung – Werte individuell anpassen.
Rechnerischer jährlicher Personalzeitwert
19.800 €
Der Hebel – Ihre Annahme
Keine Einsparungsprognose. Gebundene Personalzeit ist nicht automatisch eine realisierbare Kosteneinsparung. Weitere Kosten, Überschneidungen und die tatsächliche Reduzierbarkeit werden hier nicht berücksichtigt. Der Anteil „reduzierbar“ ist Ihre eigene Annahme, keine Zusage.
Beispielhafter Ablauf
Die Phasen sind ein Orientierungsrahmen und werden an Ausgangslage und Schwerpunkte angepasst.
Pilotbereich analysieren, Verbesserungspotenziale erkennen, Ziele und Kennzahlen festlegen.
Verbesserungsprioritäten festlegen und gemeinsam 2–3 passende Trainings- und Umsetzungsschwerpunkte mit den richtigen Methoden auswählen.
Maßnahmen im Arbeitsalltag umsetzen, das Team trainieren und digital begleiten, Wirkung laufend prüfen.
Ergebnisse überprüfen, Standards und Routinen sichern, die Weiterführung planen.
Digital begleitet
Ihr Team bekommt den Fahrplan der zwölf Wochen in der App: konkrete Schritte je Woche, ein Wochen-Check in fünf Minuten und am Ende ein Wirkungsbericht für die Geschäftsführung.
Leistungsumfang
Der Reset ist kein Schulungsprogramm, das möglichst viele Methoden durchzieht. Erst verstehen wir die Ausgangslage, dann wählen wir gemeinsam die 2–3 Schwerpunkte und Module aus, die wirklich gebraucht werden – nach Herausforderung, Erfahrungsstand und Zielen. Weitere Module können später vertieft werden.
Die Herausforderung entscheidet über die Methode – nicht umgekehrt.
Sie erhalten einen Festpreis pro Team – kein Abrechnen nach Stunden.
Teamgröße, genauer Umfang und Festpreis werden im Erstgespräch abgestimmt und im individuellen Angebot festgehalten.
Aufwand & Rollen
Die Verantwortung für die Umsetzung bleibt beim Team. Genau darin liegt die Befähigung. Voraussetzung ist eine Führungskraft, die sichtbar vorangeht, Zeit für die Umsetzung ermöglicht und Hindernisse beseitigt.
Fortschritt
Keine pauschalen Versprechen – sondern ein Ausgangszustand, den wir gemeinsam festhalten und nach zwölf Wochen überprüfen.
Wir vereinbaren ein bis drei passende Kennzahlen – zum Beispiel, wie oft das Problem auftritt, wie viel Nacharbeit entsteht oder wie viel die Führungskraft nachfassen muss.
Im Check-in sieht das Team, was sich bewegt – und wo es noch hakt.
Kennzahlen im Vergleich, dazu ein Self-Assessment: Was kann das Team jetzt ohne externe Hilfe?
Zur Veranschaulichung – so wird der Fortschritt im wöchentlichen Check-in sichtbar.
Typische Fragen, die wir am Ende gemeinsam beantworten:
Der konkrete Leistungsumfang wird vor Projektbeginn vereinbart. Ergebnisse hängen unter anderem von der Ausgangslage, der Mitwirkung des Teams und den betrieblichen Rahmenbedingungen ab.
Erstgespräch
Sie erleben wiederkehrende Probleme in der Produktion, Logistik oder im operativen Tagesgeschäft? In einem kostenlosen 30-minütigen Erstgespräch betrachten wir gemeinsam:
Keine Verpflichtung. Kein standardisierter Verkaufsvortrag.